Beratungslehrer

Zwei ausgebildete Beratungslehrerinnen, Frau Marx und Frau Schlabes-Boettcher, stehen in ihren Sprechstunden und an individuell vereinbarten Terminen den Ratsuchenden zur Verfügung.

Denkbare Beratungsanlässe sind Schul- und Erziehungsprobleme (z.B. Überforderung, Unterforderung, Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie), psychische Probleme (z.B. Schulangst, Sucht, Essstörung, ADS) oder auch familiäre Probleme (z.B. Scheidung, Krankheit, Tod).

Ratsuchende Schülerinnen und Schüler können sich während der Unterrichtszeit bei ihrem Fachlehrer abmelden, sofern keine dringenden unterrichtlichen Gründe wie z.B. Klassenarbeiten dem entgegenstehen. Sie erhalten am Ende des Beratungsgesprächs vom Beratungslehrer eine Bescheinigung über die Gesprächsdauer.

In der Einzelberatung, die in der Regel ein bis drei Sitzungen umfasst, ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln Voraussetzung für das Gespräch. Bei sehr schwieriger Problemlage sollte auch die Bereitschaft bestehen, außerschulische Angebote zu nutzen, wobei der Beratungslehrer die Suche und Vermittlung an geeignete Stellen begleiten kann. Bei Gruppenberatung sind im Vorfeld Absprachen notwendig, um Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen.

Zur Beratung gehört auch das Konzept gegen Missbrauch im Netz.


Seitenanfang | Nächster Artikel