Beratung
Wie kann die Schullaufbahn den eigenen Interessen und Fähigkeiten angepasst werden? Was tun, wenn die Leistungen anders ausfallen als erwartet? Wer hilft bei Problemen mit den Mitschülern? Wer, wenn es persönliche Probleme gibt? Und was passiert eigentlich nach der Schulzeit? - Als Klassenlehrer, Stufenleiter oder Fachlehrkraft begleiten wir unsere Schüler/innen aufmerksam auf ihrem individuellen Weg zum Erwachsenen.

Betreuung

Betreuung

Nach dem Unterricht besteht die Möglichkeit, bis 15:00 Uhr eine Übermittagsbetreuung in Anspruch zu nehmen. Pädagogisch geschulte Kräfte begleiten die Erledigung der Hausaufgaben und sorgen für Bewegung, kreatives Spiel und Spaß.

Beratungslehrer

Beratungslehrer

Drei ausgebildete Beratungslehrerinnen, Frau Marx, Frau Schlabes-Boettcher und Frau Zehender stehen in ihren Sprechstunden und an individuell vereinbarten Terminen den Ratsuchenden zur Verfügung. Denkbare Beratungsanlässe sind Schul- und Erziehungsprobleme (z.B. Überforderung, Unterforderung, Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie), psychische Probleme (z.B. Schulangst, Sucht, Essstörung, ADS) oder auch familiäre Probleme (z.B. Scheidung, Krankheit, Tod). Ratsuchende Schülerinnen und Schüler können sich während der Unterrichtszeit bei ihrem Fachlehrer abmelden, sofern keine dringenden unterrichtlichen Gründe wie z.B. Klassenarbeiten dem entgegenstehen. Sie erhalten am Ende des Beratungsgesprächs vom Beratungslehrer eine Bescheinigung über die Gesprächsdauer. In der Einzelberatung, die in der Regel ein bis drei Sitzungen umfasst, ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln Voraussetzung für das Gespräch. Bei sehr schwieriger Problemlage sollte auch die Bereitschaft bestehen, außerschulische Angebote zu nutzen, wobei der Beratungslehrer die Suche und Vermittlung an geeignete Stellen begleiten kann. Bei Gruppenberatung sind im Vorfeld Absprachen notwendig, um Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen. Zur Beratung gehört auch das Konzept gegen Missbrauch im Netz.

Streitschlichter

Streitschlichter

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen werden durch einen Mitarbeiter des Jugendamtes Schwertes in einem fünftägigen Seminar zu Streitschlichtern ausgebildet und durch einen qualifizierten Lehrer begleitet. Die Streitschlichter sind in den großen Pausen jeweils zu zweit im Streitschlichterraum für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ansprechbar. Erfreulicherweise blieb die Anzahl der Streitschlichtungsgespräche bisher relativ gering, nur selten wurden körperliche Attacken verhandelt. Das Konzept der Streitschlichtung zeigt einen Weg zur Konfliktbewältigung, der in der Schule umsetzbar ist. Durch das Erlernen des ritualisierten Ablaufs eines Streitschlichtungsgesprächs werden die Schüler befähigt, selbständig Konflikte zu lösen. Durch "Mediation" erhalten die Konfliktbeteiligten die Gelegenheit, mit Hilfe eines neutralen Dritten ihre Probleme zu artikulieren und letztendlich zu bewältigen.Das Streitschlichtungsgespräch mit einer "Win-Win-Lösung", bei der beide Kontrahenten als "Gewinner" ohne Gesichtverlust herausgehen sollen, verläuft so, dass zunächst die Schlichtung eingeleitet wird, dann die Sachverhalte geklärt werden, nach Lösungen und Verständigung gesucht wird. Abschließend werden Vereinbarungen schriftlich festgehalten und die Kontrolle der Einhaltung vereinbart. Die Streitschlichtung wird von den Schülern selbständig durchgeführt. Die Streitschlichtung ist nicht in jedem Konflikt einsetzbar, so dass die Lehrer und Eltern nicht aus ihrer sozialen Verantwortung entlassen werden können. So muss sich die Streitschlichtung auf Gewalt auf "erster Ebene", das meint harmlose Streitigkeiten, und gegebenenfalls auf "zweiter Ebene", das meint gewaltvolle Handlungen, die sich verstärken und eskalieren, beschränken. Gewalt auf "dritter", der kriminellen Ebene, kann nur durch Unterstützung durch die Schulleitung, die Eltern und die Polizei gelöst werden.

Medienscouts

Beratungslehrer

Wir Medienscouts sind Schüler*innen unserer Schule, die von der Landesanstalt für Medien NRW ausgebildet wurden. Wir kennen sich aus in den Bereichen Internet und Datensicherheit, social communities, Computerspiele und smartphone-Nutzung. Darüber hinaus führen wir selbst entwickelte Workshops für die 5. bis 8. Klasse zur Cybermobbingprävention durch. Diese beinhalten einfache Regeln für z.B. Klassengruppen bei Whatsapp bis hin zur Aufklärung, was man laut Gesetz darf und was eben nicht. Des Weiteren stehen wir Medienscouts in unseren Sprechstunden allen Laptopklassenschüler*innen mit Rat und Tat zu Hard-, Software- und Netzwerkfragen zu Seite. Diese Sprechstunden sind in der ersten große Pause am Dienstag, Mittwoch und Freitag in Raum 114. Wir freuen uns über alle die kommen. Wer bei uns mitmachen möchte ist auch herzlich Willkommen!

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit

Seit Jahren arbeitet das RTG im Arbeitsfeld Jugend-, Erziehungs- und Familienhilfe mit dem Schwerter Netz zusammen. Falls Sie als Eltern den direkten Kontakt zu den Ansprechpartnern wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Praest, Diplom- Sozialpädagogin oder Florian Kampmann. Telefon: 02304-9393-50 Mobil: 01637330169