Stundenraster

 

Stunde: Beginn: Ende:
1. 7.50 Uhr 8.35 Uhr
2. 8.35 Uhr 9.20 Uhr
3. 9.40 Uhr 10.25 Uhr
4. 10.30 Uhr 11.15 Uhr
5. 11.30 Uhr 12.15 Uhr
6. 12.20 Uhr 13.05 Uhr
7. 13.20 Uhr 14.05 Uhr
8. 14.05 Uhr 14.50 Uhr
9. 14.50 Uhr 15.35 Uhr
10. 15.35 Uhr 16.20 Uhr
11. 16.20 Uhr 17.05 Uhr
12. 17.05 Uhr 17.50 Uhr
 

 


Doppelstundenprinzip

Am RTG wird grundsätzlich nach dem gemäßigten Doppelstundenprinzip im 90-Minutentakt unterrichtet. Dies ist eine der Maßnahmen, mit denen wir die mit der Einführung von G8 anfänglich verbundenen Mehrbelastungen der Schülerinnen und Schüler reduziert haben. Durch das Doppelstundenprinzip verringert sich die Anzahl der pro Tag unterrichteten Fächer, es gibt weniger Hausaufgaben und das Gewicht der Schultasche wird reduziert. Außerdem konnte durch das Doppelstundenprinzip die unterrichtsmethodische Vielfalt erweitert werden. Diese und weitere Maßnahmen wurden am RTG bereits weit vor den Beschlüssen des runden Tisches zu G8 umgesetzt. Da es weiterhin dreistündige Fächer gibt, muss hier vom Doppelstundenprinzip abgewichen werden. Die 5-Minutenpause zwischen der ersten und zweiten Unterrichtsstunde wurde gestrichen und der ersten großen Pause hinzugefügt, wodurch eine längere zusammenhängende Erholungsphase erreicht wird.

MINT-Klasse

Braunkohletagebau GarzweilerBraunkohletagebau Garzweiler

Seit dem Schuljahr 2008/09 bietet das Ruhrtal-Gymnasium eine MINT-Klasse an. Damit soll speziell naturwissenschaftlich interessierten Schülern frühzeitig die Möglichkeit gegeben werden, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen. Wie Sie der folgenden Jahresplanung entnehmen können, werden hier die in allen Jahrgangsstufen vorhandenen Profilstunden für entsprechende naturwissenschaftliche Angebote genutzt. In diesen Stunden gibt es keine Noten. Wir nutzen sie, um mit den Schülerinnen und Schülern Technisches zu basteln, Modelle zu bauen, verstärkt zu experimentieren, zu forschen oder Neues zu erfinden. In allen Jahrgangsstufen wird daher großer Wert auf das Einbeziehen des Faches Technik und auf praxisorientiertes Arbeiten gelegt. Hinzu kommen interessante außerunterrichtli-che Aktivitäten, wie die Teilnahme an Wettbewerben und ein breites Angebot an Exkursionen. Letzteres reicht von Ausflügen in Schwerter Biotope am Tag der Artenvielfalt, über den Besuch der Phänomenta oder naturwissenschaftlicher Museen bis hin zu Praktika in den Labors der Fachhochschule und Universität Dortmund. Alle in den MINT-Klassen unterrichtenden Kollegen richten die Unterrichtsinhalte in ihren Fächern durch eine entsprechende Materialauswahl am naturwissenschaftlichen Interesse der Schülerinnen und Schüler aus, um sie darüber zu motivieren. Nur durch die Zusammenarbeit aller Fächer können Schüler ein tragfähiges Wissensfundament aufbauen und befähigt werden, es problemlösend einzusetzen.

 

Jahrgangsstufe 5

Wie die Regelklassen nehmen auch die MINT-Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen für zwei Stunden pro Woche an einem projektartig organisierten Unterricht mit ausgewählten Themen, wie z.B. „Computer“, „Alarmanlagen“, „Feuer“, „Mikroskopier-Führerschein“ und „Säfte“ teil. Nach acht Wochen werden die Projekte gewechselt. In einer weiteren wöchentlichen Profilstunde beschäftigt sich die MINT-Klasse unter der Überschrift „Modellbau“ mit Themen der Bionik. Unsere MINT-Schülerinnen und Schüler nehmen an zwei Wettbewerben teil, die für sie zugleich Herausforderung und Training bedeuten. 

 

Jahrgangsstufe 6

Die MINT-Klasse der Jahrgangsstufe 6 erhält eine Profilstunde zum Thema „Wetter – Jahreszeiten“ mit dem Ziel, eine Wetterstation aufzubauen und zu betreiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Datenerfassung und ihrer anschaulichen Darstellung, z.B. mit Excel oder PowerPoint. Während einer Projektwoche speziell für die MINT-Klasse beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mit einem interessanten naturwissenschaftlichen Thema aus dem Blickwinkel verschiedener Fächer. Das diesjährige Thema lautet: „Gut gekleidet und sicher gerüstet - Körperhüllen im Spiegel der Naturwissenschaften“. Die Beiträge der einzelnen Fachschaften sind dabei: Vom Kettenhemd zum Blitzableiter (Physik); Virtuelles Modestudio (Informatik); Färben mit Naturfarbstoffen (Chemie); Von Spinnfäden, Vogelkleidern und Panzerechsen (Biologie).  
Um das Arbeiten mit dem Computer zu optimieren, nehmen die Schülerinnen und Schüler an einem 10-stündigen Tastaturschreibkurs teil.

 

 

Jahrgangsstufe 7

Diese Jahrgangsstufe erhält in der MINT-Klasse eine Profilstunde zum Thema „Computer und Robotik“. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Bestandteile eines Computers kennen und bauen Komponenten ein und aus, sie konstruieren und programmieren Lego-Mindstorms-Roboter und löten ihren eigenen Miniroboter.
Die MINT-Klasse hat ab dieser Jahrgangsstufe die Möglichkeit zusätzlich als Laptopklasse weiter zu arbeiten.

 

Jahrgangsstufe 8

In der Jahrgangsstufe 8 erhält die MINT-Klasse eine Profilstunde unter der Über-schrift „Chemie mal anders“. Schwerpunkte waren bisher: Regenerative Energien, nachwachsende Rohstoffe, Ökologie, Arbeit und Umwelt. Diese Projekte setzen einen Schwerpunkt darauf, die Schülerinnen und Schüler dafür zu sensibilisieren, dass ein schonender Umgang mit der Natur zur nachhaltigen Sicherung unserer Lebensgrundlagen lebensnotwendig ist.
Im neu einsetzenden Wahlpflichtbereich können neben sprachlichen Angeboten die Fächerkombinationen Physik/Informatik, Biologie/Chemie, Wirtschaft/Mathematik oder die Junior-Ingenieur-Akademie gewählt werden.

 

Jahrgangsstufe 9

In dieser Jahrgangsstufe gibt es keine spezielle Profilstunde. Geplant sind aber Aktivitäten zur angewandten Mathematik, z.B. in Architektur und Kunst. Außerdem wird ein MINT-Camp angeboten, in dem Schülerinnen und Schüler mit naturwis-senschaftlichem Interesse aus ganz NRW zusammenkommen, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen - mit Experimentieren, Arbeiten, Fachsimpeln und einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm.

 

Oberstufe

Unsere Bemühungen zur Stärkung der MINT-Fächer führen dazu, dass seit vielen Jahren regelmäßig Leistungskurse in Mathematik, Biologie und Physik, zeitweise auch in Chemie, erteilt werden können. In allen unseren MINT-Fächern gibt es zudem Grundkurse. Ab dem neuen Schuljahr 2016/17 werden in der Qualifikationsphase auch naturwissenschaftliche Projektkurse angeboten. In Ergänzung unseres MINT-Angebots wurde darüber hinaus eine außerunterrichtliche Vortagsreihe mit interessanten Gastrednern ins Leben gerufen.
Eine intensive Zusammenarbeit mit den Universitäten und Fachhochschulen in unserer Nähe ist uns wichtig. So besteht die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Projekte in dortigen Laboren durchzuführen, oder bereits in der Schulzeit Vorlesungen zu belegen und erste Scheine zu erwerben.
Schülerinnen und Schüler, die sich in ihrer RTG-Zeit naturwissenschaftlich aktiv gezeigt haben, können das anerkannte MINT-Zertifikat in drei Niveaustufen erwerben.

Regelklasse

„Regelklasse“ klingt in einer Zeit der Profile und Besonderheiten vielleicht wenig aufregend. Nehmen Sie sich etwas Zeit und finden Sie heraus, was unsere Regelklasse zu bieten hat.

Alles drin – Entscheidung offen

Zunächst einmal bedeutet „Regelklasse“, dass hier alles inbegriffen ist, was im gymnasialen Bildungsgang die Regel ist, wie u.a. Englisch ab Klasse 5, zweite Fremdsprache ab Klasse 6 oder Wahlpflichtbereich II ab Klasse 8.

Dabei bietet die Regelklasse Kindern mit unterschiedlichen Interessen und Lernvoraussetzungen eine gute Ausgangsbasis, um die eigenen Fähigkeiten kennenzulernen, ohne sich dabei schon früh auf einen Schwerpunkt festzulegen. Die Entscheidungen bezüglich der zweiten Fremdsprache und des WP II-Faches ermöglichen dann eine individuelle Ausrichtung auf Interessensbereiche. Auch die Entscheidung für eine Laptop-Klasse steht allen Schülerinnen und Schülern der Regelklassen in der Jahrgangsstufe 7 offen.

Erprobungsstufe: Schnuppern erwünscht

Dadurch, dass in der Regelklasse keine Profilbildung im Hinblick auf einen speziellen Schwerpunkt stattfindet, können wir den Kindern die Möglichkeit bieten, verschiedene Bereiche auszuprobieren. Hierzu nutzen wir vor allem die Erprobungsstufe, sodass die Kinder rechtzeitig vor der Wahl des WP II-Faches herausfinden können, in welchem Bereich ihr Interesse liegt.

In der Jahrgangsstufe 5 nehmen alle Schülerinnen und Schüler des RTG an zwei Projektstunden pro Woche teil (Pro5). In kleinen, klassenübergreifenden Lerngruppen durchlaufen die Kinder eine Reihe von Kurzprojekten aus den Bereichen Naturwissenschaften und Sprachen. Hierbei erwerben sie zum Beispiel Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer oder dem Mikroskop, können sich aber genauso in kleinen Sketchen und Spielszenen gestalterisch ausdrücken.

Zusätzlich zu den Schnupperprojekten Pro5 wird in einer wöchentlichen „Stärken-Stunde“ in der Jahrgangsstufe 5 der Fokus auf die Bildung einer guten Klassengemeinschaft und die Schulung von grundlegenden Kompetenzen für das eigenständige und gemeinsame Lernen gelegt. Mehr Informationen zur Stärken-Stunde finden Sie im Bereich Eltern – Neue 5er.

Die Schnupperphase wird für die Regelklassen in der Jahrgangsstufe 6 fortgeführt. In weiteren Kurzprojekten zum Thema „Rund um Schwerte“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang in einer wöchentlichen Stunde mit der Stadt, in der sie leben und/oder zur Schule gehen, auseinander. Dabei betrachten sie Schwerte aus der Perspektive wechselnder Fächer wie Erdkunde, Geschichte, Politik oder Deutsch und gewinnen nicht nur theoretische, sondern auch praktische, lebensnahe und gestalterische Zugänge zu ihrer Umgebung.

 

Mittelstufe: Fokus „soziales Miteinander“

Seit der Einführung der Laptop-Klassen sehen wir uns in der Jahrgangsstufe 7 vor die spannende Herausforderung gestellt, Veränderungen hinsichtlich der Klassengruppen angemessen pädagogisch zu begleiten. Ab dem kommenden Schuljahr 2017/18 werden wir in einer wöchentlichen Stunde das Augenmerk auf Themen wie gesunde, gewaltfreie Kommunikation, soziales Miteinander und Selbstwert legen. Andererseits sind wir uns bewusst, dass es in unserer heutigen Zeit nicht nur für Schülerinnen und Schüler der Laptop-Klassen eine wichtige Kompetenz ist, einen gesunden, reflektierten Umgang mit digitalen Medien zu erwerben, sondern für alle Schülerinnen und Schüler. Daher möchten wir den Erwerb von Medienkompetenz ebenfalls in dieser Stunde fördern.

Laptop-Klasse

Seit dem Schuljahr 2015/16 bieten wir als bislang einzige Schule in Schwerte unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ab der Jahrgangsstufe 7 an einer Laptop-Klasse teilzunehmen.
Obwohl das RTG über drei Computerräume und über eine große Anzahl mobiler Laptops und Beamer verfügt, konnte mit diesem Angebot seit langer Zeit der Wunsch des Kollegiums nach Einsatzmöglichkeiten moderner digitaler Medien im Unterricht nicht mehr ausreichend erfüllt werden. Daher haben wir uns seit dem Frühjahr 2014 intensiv mit der Einrichtung von Laptop-Klassen auseinandergesetzt. 

Ziele:

Alle Lebens- und Arbeitsbereiche unserer heutigen Gesellschaft sind geprägt von einer rasanten technologischen Entwicklung, die unaufhaltsam weiter fortschreitet. Dabei wird es immer bedeutsamer, medial vermittelte Informationen auszuwählen, zu verstehen, zu nutzen und kritisch zu bewerten. Schule steht daher auch in der Verantwortung, Heranwachsenden computer- und informationsbezogene Kompetenzen zu vermitteln:

  • Förderung einer lebensbegleitenden Medienkompetenz für einen verantwortungs-vollen Umgang mit digitalen Medien
  • Förderung eines eigenverantwortlichen Lernens mit digitalen Medien
  • Intensivierung der individuellen Förderung auf Grundlage individuell nutzbarer Materialien mit angepasstem Lernniveau und individuellem Lerntempo
  •  Vorbereitung auf das Studium bzw. den Berufsalltag
  • Gestaltung eines zeitgemäßen Unterrichts 

 

Vorteile: 

Der Laptop-Einsatz erfolgt in den Unterrichtsstunden nur dann, wenn es didaktisch und methodisch sinnvoll ist. Hefte und Bücher können teilweise ersetzt werden (Reduzierung des Tornistergewichts). Das Schreiben, Rechnen und Zeichnen per Hand wird auch weiterhin trainiert. Klassenarbeiten werden wie gewohnt ohne Einsatz des Laptops mit der Hand in ein Heft geschrieben.

  • Steigerung der Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler
  • Diagnose des Lernstands
  • Bereitstellung zusätzlicher individueller Lern- und Förderangebote
  • Recherche-Training im Internet/Intranet
  • Einsatz digitaler Schulbücher mit zusätzlichen Funktionen
  • Nutzung von Text- und Grafikbearbeitungen
  • Einsatz von animierten Arbeitsblättern, dynamischen Tabellen und Graphen
  • Sofortige Projektion und Weitergabe von Schülerergebnissen über die schuleigene Plattform „iserv“
  • Erstellung von wieder abrufbaren Materialien
  • Sprachlabor „to go“
  • Einarbeitung in Textverarbeitungsprogramme, Excel, Geogebra, fachspezifische Software
  • 10-Finger-Tastaturkurs
  • NRW-/Europäischer EDV-Führerschein

 

Unterstützung:

Eine Gruppe von Medienscouts unterstützt die Laptop-Klassen in allen Fragen rund um Hard- und Software. Diese Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte sind durch eine intensive Fortbildungsmaßnahme der Landesanstalt für Medien NRW dafür besonders qualifiziert worden. Darüber hinaus stehen ein schulinterner und ein externer IT-Beauftragter zur Verfügung.

 

Unser Angebot:

Drei Medienscouts aus dem SupportteamDrei Medienscouts aus dem Supportteam

Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des RTG-Laptop-Projekts durch die Stiftung der Sparkasse Schwerte steht seit dem Schuljahr 2015/16 in der gesamten Schule ein hochmodernes WLAN-Netz mit Anschluss an ein Glasfaserkabel, das hohe Datenübertragungsraten ermöglicht, zur Verfügung. In fast allen Klassenräumen sind derzeit bereits Beamer fest installiert. Über eine pädagogische Plattform – iserv - werden alle Daten gespeichert und verwaltet, wobei wir auf Einhaltung von Datenschutzbestimmungen größten Wert legen. Die Stadtwerke Schwerte stellen dem RTG hohe Up- und Downloadraten per Glasfaseranschluss zur Verfügung.
Über die Firma KlasseMobil, Mobile IT und Service für Schulen werden Laptops zum Kauf oder Leasing angeboten. Die Auswahl des einheitlich verwendeten Laptop-Modells erfolgt durch ein Gremium aus sachkundigen und interessierten Eltern, Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften, dem so genannten Laptop-Beirat. Die Firma KlasseMobil stellt einen umfassenden Support für die ausgewählten Geräte bereit.
Ein Sozialfond garantiert, dass alle Interessierten unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten an einer Laptop-Klasse teilnehmen können.

Der Laptop-Einsatz im Unterricht wird laufend evaluiert und konzeptionell weiter entwickelt.

Das Ruhrtal-Gymnasium ist Junior-Ingenieur-Akademie

Die Junior-Ingenieur-Akademie ist ein Projekt der Deutschen Telekom Stiftung. Ziel ist es, junge Men-schen für die Berufswelt von Ingenieuren zu begeistern, ihnen den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern und individuelle Kompetenzen frühzeitig zu fördern. Dazu kooperieren die ausgezeichneten Schulen mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft, die den Jugendlichen die Möglichkeit geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. 

Das Konzept zur Kooperation mit außerschulischen Partnern für praxisnahen Unterricht und zur Berufsorientierung wurde vom Ruhrtal-Gymnasium gerne aufgegriffen. Das RTG bietet daher seinen Schülerin-nen und Schülern ab dem Schuljahr 14/15 eine Junior-Ingenieur-Akademie im Wahlpflichtbereich II der Jahrgangsstufen 8 und 9 mit folgenden Inhalten an:

 

 

 

1. Halbjahr

2. Halbjahr

3. Halbjahr

4. Halbjahr

Schwerpunkt

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Der Mikrocontroller Arduino Analyse und Verarbeitung von Sensorsignalen

"Das Auto denkt mit"

Kältetechnik und Platinen- bau

Inhalt

zdi-Netzwerk Perspektive Technik:

  • "Was steckt im PC?"
  • "Ständig unter Spannung"

 RTG:

  • Zahlensysteme, Boolsche, Algebra, Logische Gatter, Schaltungen, Addierwerk, FlipFlops, Schieberegister

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Fachhochschule Dortmund:

  • digitale Filter, Signalverarbeitung
  • Arduino
  •  Erste Programme

 RTG:

  • Bau eines Arduino-Roboters zur Haushaltshilfe
  • Bau einer Alarmanlage

zdi-Netzwerk Perspektive Technik :

  • "Der intelligente Roboter"

Gebrüder Nolte:

  • Zerlegen eines Motors 
  • Analyse und Verarbeitung        von Sensorsignalen 
  • Auslesen von Motordaten
  • Motortuning per PC

RTG:

  • Selbstparkendes Auto mit  Arduino
zdi-Netzwerk Perspektive Technik :
  •  "Mechatronik für Einsteiger"

Kältetechnik Schrezenmaier:

  • Grundkenntnisse der Kältetechnik
  • Grundlagen Elektrotechnik
  •  Grundlagen Schaltplatinen
  • Durchführung eines Praxisprojekts

 RTG:

  • Unterstützende / vertiefende Inhalte

zdi-Netzwerk Perspektive Technik :

  • "Von der Elektroschaltung zum Würfelspiel"

 

Besuch der DASA

Lernziel

Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Aufbau einer Datenverarbeitungsanlage.

Die Schülerinnen und Schüler können Sensorsignale erfassen, analysieren und verarbeiten.

Die Schülerinnen und Schüler lernen durch Zerlegen eines Motors den Aufbau und die Funktionsweise eines Motors kennen und können eingelesene Daten des Fahrzeugs analysieren und verarbeiten.

 

Die Schülerinnen und Schüler können einen Schaltplan lesen, einen Lötkolben fachgerecht anwenden und erfahren Grundkenntnisse in der Kältetechnik und dem Platinenbau.

Partner

zdi-Netzwerk Perspektive Technik Stiftung Weiterbildung Wirtschaftsförderung Kreis Unna

Fachhochschule Dortmund

 

 

 

 

 

Autohaus Gebrüder Nolte in Schwerte

 

 

 

 

Kältetechnik Schrezenmaier

 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

 

 

 

Zusammen mit der Firma Schrezenmaier Kältetechnik, dem Autohaus Gebrüder Nolte, der Fachhochschule Dortmund und dem ZDI-Zentrum Unna wurde ein für Schülerinnen und Schüler sehr attraktives Programm mit Schwerpunt Technik zur Ergänzung des naturwissenschaftlichen Angebotes am RTG zusammengestellt. Besonderer Wert soll dabei auf das praktische und projektorientierte Arbeiten gelegt werden. 

Dr. Ekkehard Winter (Geschäftsführer Deutsche Telekom Stiftung),  Martin Jahn, Matthias Walter, Mykola Gazki, Dr. Klaus Kinkel (Vor-standsvorsitzender Deutsche Telekom Stiftung)Dr. Ekkehard Winter (Geschäftsführer Deutsche Telekom Stiftung), Martin Jahn, Matthias Walter, Mykola Gazki, Dr. Klaus Kinkel (Vor-standsvorsitzender Deutsche Telekom Stiftung)

Unser heutiges Leben ist geprägt von technischen Geräten und Maschinen, die selbst kleine Computer sind oder einen enthalten. Das neu WPII-Angebot, welches die Fächer Informatik und Physik verbindet, möchte einen vertieften Einblick in die Funktionsweise und Steuerung moderner Anlagen vermitteln. Deshalb werden im ersten Kursjahr mithilfe von Mikrocontrollern z.B. Haushaltsroboter entwickelt.  Das zweite Jahr steht unter den Überschriften „das intelligente Auto“ und „Kältetechnikanlagen“. Besondere Highlights für die Schülerinnen und Schüler sind dabei sicherlich die Arbeitsphasen in den Betrieben, das projektartige Arbeiten und die Vermittlung von Inhalten durch Experten aus der Praxis.

In Kooperation mit Prof. Dr. Felderhoffs Arbeitsgruppe am Lehrstuhl für Informations- und Elektrotechnik der Fachhochschule Dortmund werden selbstparkende Modellautos gebaut und programmiert. Der Unterricht findet teilweise in den Räumlichkeiten der FH statt. 

In Kooperation dem Autohaus Gebrüder Nolte aus Schwerte werden die Funktionsweisen verschiedener Motoren und die Sensortechniken in modernen Autos untersucht. Hier zerlegen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Strohmeier einen echten Opelmotor.

Am Freitag, dem 16.05.2014, wurde dem RTG in feierlichem Rahmen die Auszeichnung  „Junioringenieur Akademie“ verliehen. Dazu lud die auszeichnende Deutsche Telekom Stiftung in das LVR-Industriemuseum – Zinkfabrik Altenberg nach Oberhausen ein. Im Beisein von Schulministerin Sylvia Löhrmann, Exaußenminister Dr. Klaus Kinkel, dem derzeitigen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom Stiftung, und Dr. Ekkehard Winter, dem Geschäftsführer der Deutschen Telekom Stiftung, wurden die 14 Gewinnerschulen des bundesweiten Wettbewerbs ausgezeichnet. Sowohl Sylvie Löhrmann als auch Dr. Klaus Kinkel betonten in Ihren Grußworten die Bedeutung der MINT-Förderung zur Sicherung des Ingenieurenachwuchses für den Wirtschaftsstandort Deutschland und bedankten sich bei den anwesenden Schulen für ihren engagierten Einsatz und die interessanten Konzepte mit dem Schwerpunkt Technik. Umrahmt wurde die Preisverleihung von der zweitägigen Jahrestagung der jetzt 67 Junior-Ingenieur-Akademien mit interessanten Fachvorträgen und Workshops. Mit der Anerkennung als Junior-Ingenieur-Akademie ist eine Anschubfinanzierung durch die Deutsche Telekom Stiftung verbunden. Zudem profitiert das RTG vom Knowhow-Austausch    innerhalb des Netzwerkes der beteiligten Schulen.

Eine Übersicht über alle Schulen mit Junior-Ingenieur-Akademien und weitere Informationen finden Sie  unter www.telekom-stiftung.de/jia.

Wahlpflichtbereich I

In der Jahrgangsstufe 6 beginnen unsere Schülerinnen und Schüler mit der zweiten Fremdsprache.

Unser Angebot beinhaltet seit dem Schuljahr 2014/15 neben Latein und Französisch nun auch Spanisch.

Wahlpflichtbereich II

Im Hinblick auf die im Schulprogramm festgelegte Profilbildung der Schule werden im WP II - Bereich Kurse angeboten, die aus dem sprachlichen oder Aufgabenfeld MINT entstammen:

Latein, Französisch, Spanisch

sowie

Biologie/Chemie, Physik/Informatik, Mathematik/Wirtschaft, Junior-Ingenieure

Vertretungskonzept

Zur optimalen Ausgestaltung der durch Abwesenheit von Lehren zu vertretenden Stunden wurde am RTG ein umfassendes Vertretungskonzept entwickelt. Oberstes Ziel ist dabei die sinnvolle Ausfüllung dieser Stunden mit Fachunterricht. Durch den Einsatz von Vertretungslehrern, die das betreffende Fach unterrichten oder die die betroffene Lerngruppe kennen, kann das Ziel realisiert werden.

Weitere Informationen finden sie hier.